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Bewegung statt Stillstand: So einfach gehts!

Am Sonntag ist die Wahl. Endlich. Viele von uns sind dankbar, dass endlich die Schmutzkübel wieder weggepackt werden. Wir dürfen vor lauter Erleichterung aber nicht vergessen, dass wir uns am Sonntag vor allem Richtung für die kommenden fünf Jahre geben.

Für mich gibt es nur eine Richtung. Und die heißt: Weder links, noch rechts, sondern VORNE! Österreich muss in die Gänge kommen und zwar weder mit Maschinensteuern, noch mit Hetze. Wir brauchen gute Ideen, Engagement und müssen ordentlich anpacken. Nur so kommen wir für die nächste Generation und uns selbst weiter.

Und es wird wenig überraschen: All das traue ich nur meinen NEOS zu, jenen Menschen, mit welchen ich seit 2013 Seite an Seite genau für dieses Verständnis von neuer Politik einstehe.

Daher mein Aufruf an euch: Wählt nach eurer Überzeugung und gebt jenen die Chance, die nicht nur bereit sind, sondern auch frei von alten Strukturen und Bünden dieses Land nach vorne bringen können und wollen. Also ein dickes Kreuzerl für uns NEOS!

Auf dem Wahlzettel findet ihr uns auf der Liste 6, hier pink markiert:

 

Und wenn ihr innerhalb dieser tollen Truppe sicherstellen wollt, dass ein junger leicht linksliberaler Unternehmer aus der Mitte des Lebens dabei ist, dann freue ich mich auf der Bundes-, Landesliste oder im Regionalwahlkreis über eure Vorzugsstimme!

Auf geht’s, gemeinsam bringen wir den Perspektivenwechsel in die Politik!

Ihr könnt mich daher mit einer Eintragung ins erste Kästchen unter dem pinken X unterstützen, alle Wiener_innen mit einer Eintragung im Bundes- und Landeswahlkreis und alle Wähler_innen aus den Wiener Bezirken 1., 6.,7., 8. und 9. zusätzlich durch ein Kreuz im Regionalwahlkreis.

Ich freue mich sehr über Eure Unterstützung! Falls es Rückfragen gibt, bin ich jederzeit über michael.bernhard@neos.eu für Euch erreichbar :).

 

Politshow Dieselgipfel

Wahlkampfgetöse wie wir es täglich hören und vergleichbar mit der Diskussion rund um das Thema Pensionen.

Europa und Österreich haben bei der UN Klimakonferenz von Paris den Ausstieg aus den fossilen Energieträgern bis 2050 beschlossen. Wir müssen also vor Augen haben, dass in 33 Jahren es weder Diesel noch Benzin in unseren PKWs geben soll (siehe dazu auch https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_02198/index.shtml)

Was machen SPÖ und ÖVP in Person von Leichtfried und Rupprechter mit diesem Wissen? Nichts. Gar nichts. Außer eben ein bisschen Show für die eigene Zielgruppe.

Was müsste geschehen?

1.) Wie unser Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn richtig sagt: Eine Ökologisierung unseres Steuersystems, weniger Steuern auf Arbeit, mehr auf Ressourcenverbrauch, wie wir es bereits in einem Antrag gefordert haben.

2.) Der Wandel wird umfassend sein und die Automotive-Industrie – in Österreich vor allem im Bereich der Zulieferer – ordentlich durchschütteln und ganz neu aufstellen. Wer sich hier nicht mitverändert, verschwindet langfristig. Daher muss für Österreich das Ziel sein, im Bereich der Umwelt- konkret der Antriebstechnologien ganz vorne mitzuspielen. Wir sind eine Exportnation und wollen das auch bleiben. Im Nationalrat fordern wir daher regelmäßig den Fokus auf Forschung & Entwicklung, sowie die Entrümpelung, der Bürokratie, beides sind wichtige Grundlagen für eine innovative Wirtschaft ;).

3.) Last but not least muss auf europäischer Ebene ein Bewusstsein geschaffen werden, dass wir keine weiteren Placebo-Richtlinien brauchen. Anscheinend war in Brüssel längst bekannt, dass die Herstellerangaben massiv von der Realität abweichen. Die Union bekennt sich bei der UN-Klimakonferenz zu den oberhalb weitgehenden Veränderungen und verändert intern zwar die Umweltpolitik, aber ohne die Wirtschaft ausreichend mitzudenken, so geht das nicht.

UND noch zur aktuellen Causa: Weltkonzerne haben Konsument/innen betrogen und haben Produkte verkauft, die nicht das gehalten haben, was verbindlich zugesagt wurde.
Ich erwarte hier, dass sich die Menschen auf die österreichischen Gesetze verlassen können und Schadensersatz geleistet wird und zwar in einem Umfang, dass niemand zurückbleibt.

Kein Wirt und kein Kleinunternehmer haben das Glück, mit Halbwahrheiten durchs Leben zu segeln und danach auch noch von einem Minister hofiert zu werden. Das ist nicht das WIR in der Wirtschaft.